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    Nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum braucht das Ehrenamt – die Bürger, Vereine und Initiativen. Diese jedoch brauchen Unterstützung und Ansprechpartner in den Verwaltungen. Geplant ist eine umfassende Beratung zu Fördermöglichkeiten für Vereine und Initiativen, um so einen besseren Zugang zu finanziellen Mitteln zu gewährleisten sowie die Organisation von Vereinsaktionstagen zur Nachwuchswerbung.

    Aktionen:

    • Tag der Regionen

    Der Tag der Regionen in Hausneindorf am 27.09.2014 und das Mittelstraßenfest in Osterwieck am 28.09.2014 boten eine wunderbare Plattform für die Darstellung der Besonderheiten der Region sowie zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagement vor Ort. Zahlreiche regionale Partner haben sich daran beteiligt.

    • Eröffnung Vereinsbüro 27.11.2014

    Zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements wurde im Bücherbasar in der Mittelstraße in Osterwieck eine Anlaufstelle für Vereine eröffnet. Ansprechpartner rund um das Thema "Stärkung der Vereine" sind Frau Gudrun Gambietz - Vereinsbeauftragte der ZukunftsWerkStadt und Herr Treffkorn vom Landkreis Harz. Öffnungszeiten sind:
    Dienstag           9:00 - 12:30
    Mittwoch           8:00 - 12:30 und 16:00 - 17:00
    Donnerstag      14:00 - 17:00

    • Design Thinking Workshop in Blankenburg 5.02.2015

    „Wir werden heute etwas anders machen – denn wenn wir alles so machen wie immer, dann bekommen wir auch nur die Ergebnisse, die wir immer bekommen…“ mit diesen Worten eröffnete die Kommunikationstrainerin Tanja Föhr einen Design Thinking Workshop mit dem Schwerpunkt „Belebung der Blankenburger Innenstadt“. Design Thinking ist eine Methode, die von großen Firmen genutzt wird, um aus der Perspektive des Kunden neue Ideen für Produkte und Dienstleistungen zu kreieren.  Warum also sollte es nicht auch gelingen, mit dieser Methode Ideen für die Blankenburger Innenstadt zu entwickeln? Mehr als vier Stunden arbeiteten Teilnehmer aus der Blankenburger Stadtverwaltung, Unternehmer, Stadtratsmitglieder, Einwohner sowie Mitarbeiter der Hochschule Harz, des Landkreises Harz und Stadtplaner aus dem Raum Berlin zusammen. Am Anfang stand der Versuch eines Perspektivwechsels - Wie erlebt man die Innenstadt aus der Sicht der  spanischen Touristin, als Unternehmer auf der Suche nach einem neuen Geschäftsstandort, als junger Mensch oder auch als älteres Blankenburger Ehepaar? Alle Beobachtungen wurden zusammengetragen und nachfolgend kleine und große Ideen, mutige und ausgefallene Ideen, schnell umzusetzende und langfristige Ideen entwickelt und diskutiert.  Im Ergebnis wurden die erarbeiteten Ansätze an den Bürgermister übergeben, der sich die Überprüfung der Realisierungsmöglichkeiten annehmen wird.

    • Jugendpartizipation in Quedlinburg

    Im Oktober 2014 wurde eine Arbeitsgruppe bestehend aus AWO Kreisverband Harz, Landkreis Harz, Jugendzentrum Reichenstraße, Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt sowie Hochschule Harz gegründet.

    Um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, wurde erstmalig ein vegetarisches Nachmittagsfrühstück mit bio-regionalen Produkten organisiert. Wie gelingt eine stärkere Jugendpartizipation in Quedlinburg? Sind die jungen Leute interessiert an der Entwicklung der Stadt? Welche Wünsche haben sie und an welchen Stellen würden sie sich einbringen? Diese Fragen standen beim Frühstück im Mittelpunkt. Im Gespräch kam heraus, dass sich die Jugendlichen ein Schwimmbad sowie bessere W-LAN Möglichkeiten in der Stadt wünschen. Vor allem aber fehlen Räume – Proberäume für Musikgruppen, Treffpunkte für Computerfreaks – einfach Räume, die genug Freiraum für junge Leute bieten in einer Stadt der Touristen. Auf die Frage, ob die Jugendlichen auch bereit wären, sich selbst in die Umsetzung solcher vorhaben einzubringen, kam ein eindeutiges Ja. Zwei Kandidaten der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl 2015 folgten der Einladung zum Nachmittagsfrühstück und standen für Fragen der jungen Leute zur Verfügung. Ganz sicher konnten sie einige Anregungen mitnehmen.

    Im nächsten Schritt sollen ein Jugendstammtisch sowie ein weiteres gemeinsames Frühstück und eine Denkwerkstatt realisiert werden. Des Weiteren stellt die AWO Räumlichkeiten zur kreativen Entfaltung bis Ende 2017 zur Verfügung.

    • Erster Kindermonat in Osterwieck Juni 2015

    Ein Kindermonat ist ein ganzer Monat, der unseren Kindern gehört. Das ist ein Monat, in dem die Erwachsenen den Kindern zeigen wollen, wie wichtig sie sind und dass die Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck ein guter Ort für alle Kinder ist. „Erfunden“ wurde er in den Niederlanden, in der Region Groningen. Dort findet jedes Jahr im Oktober der Kindermonat statt. Die Idee hat sich schon bis über die Ländergrenzen hinaus verbreitet, so gibt es bereits einige Städte und Regionen auf der ganzen Welt, die einen Kindermonat organisieren. Nun ist auch Osterwieck dabei!

    Der Kindermonat ist ein Monat, in dem Kinder kostenlos vielfältigste Möglichkeiten haben etwas Spannendes zu erleben und mal etwas Neues auszuprobieren.

     

     

    Tag der Regionen
    in Hausneindorf

    Eröffnung Vereinsbüro

    Design Thinking Workshop


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    Vegetarisches Nachhmittagsfrühstück in Quedlinburg

    Logo vom Kindermonat in Osterwieck